5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

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Alva & Ida - DIY Blog, Nachhaltigkeit, Slow Living, Natur - 5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

Den eigenen Alltag nachhaltiger zu gestalten ist super einfach. Und dazu muss man auch nicht lauter teuren Kram kaufen. Ich zeige euch in diesem Blogartikel, wie ihr mit ein paar kleinen Veränderungen mehr Nachhaltigkeit in eurem Alltag schaffen könnt.

Auf lange Sicht macht es Sinn einzelne Dinge durch eine nachhaltigere Alternative zu ersetzen, aber diese Alternativen müssen nicht teuer sein. Ganz im Gegenteil, mit einigen Dingen kann man sogar noch Geld sparen. Ich habe 5 einfache Tipps für euch gesammelt, die ihr super einfach umsetzen könnt.

5 einfache Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag

1. Verwende Schraubgläser zur Aufbewahrung und zum Transport von Lebensmitteln.

Mittlerweile habe ich mir eine große Sammlung an Schraubgläsern, in unterschiedlichen Größen und Formen zugelegt. Ich verwende sie zur Aufbewahrung von Mehl, Zucker und anderen Lebensmitteln. Aber auch im Badezimmer bewahre ich alle möglichen Dinge darin auf, wie Haargummis oder selbst hergestelltes Waschmittel.

Zusätzlich verwende ich Schraubgläser zum Einfrieren von Gerichten und ich nutze sie, um mir mein Essen für die Arbeit darin zu verpacken. Schraubgläser kann man wirklich für alles gebrauchen und das Beste daran ist, ihr müsst nicht mehr so viel Altglas zum Container schleppen. Zudem sind Schraubgläser quasi eine kostenlose Alternative zu Vorratsgläsern und Metallboxen.

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2. Benutze Wachstücher statt Alu- oder Frischhaltefolie

Noch eine einfache Möglichkeit, mit der man viel Müll einsparen und zudem richtig Geld sparen kann: Wachstücher. Die bunten Tücher gibt es mittlerweile in allen Farben und Formen und sogar am Stück auf der Rolle zu kaufen. Erstmal ist die Anschaffung etwas teurer als Alu- und Frischhaltefolie, dafür könnt ihr die Wachstücher aber ewig verwenden. Meine ersten Wachstücher habe ich 2018 gekauft und verwende sie seit dem regelmäßig. Ihr könnt die Wachstücher aber auch ganz einfach selbst herstellen, dazu gibt es hier eine einfache DIY Anleitung: –> DIY Bienenwachstücher selber machen

Für die DIY Alternative könnt ihr dann sogar noch alte Stoffreste aufbrauchen, was das Ganze noch günstiger macht. Mit den Wachstüchern könnt ihr alle Lebensmittel einpacken und frisch halten. Sie sind Schmutz- und Wasserabweisend, sodass die Reinigung nach Verwendung ganz einfach ist. Zusätzlich wirken Bienenwachs (und Jojobaöl) antibakteriell, sodass ihr euch über Keime keine Sorgen machen braucht. Die Wachstücher gibt es aber auch in einer veganen Variante, ohne Bienenwachs. Mittlerweile gibt es die Wachstücher bereits ab 10 Euro zu kaufen und diese 10 Euro sind auf jeden Fall sinnvoll investiert.

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3. Wechsel zu einer nachhaltigen Bank

Dieser Punkt stand schon lange auf meiner Liste, aber irgendwie habe ich mich lange davor gescheut, mich mit dem Thema auseinander zu setzen. Allerdings sollte man sich schon mal genauer darüber informieren, was die Banken mit unserem Geld so anstellen und nachdem ich das getan habe, war mir klar, dass ich schnellstmöglich zu einer nachhaltigen und sozialen Bank wechseln möchte.

Jede Bank entscheidet selbst in welche Bereiche sie investieren will. So investieren konventionelle Banken zum Beispiel in die Rüstungsindustrie oder in fossile Brennstoffe. Ich möchte aber nicht, dass mein Geld dort landet. Als Kunde kann ich das aber nicht beeinflussen. Deswegen ist ein Wechsel zu einer nachhaltigen Bank wichtig, denn unser Geld wirkt! Letztes Jahr bin ich zur GLS Bank gewechselt. Dort kann man auswählen, welche sozialen oder nachhaltigen Projekte mit dem eigenen Geld unterstützt werden sollen. Bisher habe ich keine Nachteile gegenüber meiner vorherigen Bank feststellen können. Falls ihr auch zur GLS Bank wechseln wollt, nutzt diesen Link:

>> Jetzt zur GLS Bank wechseln <<

Denn für jeden neuen Kunden werden 10 Quadratmeter im Buchen-Urwald gepachtet und damit geschützt. Eigentlich wollte ich keine explizite Werbung für eine Bank machen, aber ich finde das Projekt super, deswegen der Empfehlungslink. Der Wechsel ist übrigens super unkompliziert und geht richtig schnell. Ihr könnt den kostenlosen Kontowechselservice nutzen, dadurch werden alle Zahlungspartner über die neue Bankverbindung informiert.

Welche nachhaltige Bank letztendlich die Richtige für euch ist, müsst ihr natürlich selbst entscheiden. Ich habe euch ein paar Links rausgesucht, über die ihr euch genauer zum Thema informieren könnt:

–> https://www.geld-bewegt.de/banken-mit-nachhaltigkeitsstandards

–> https://urgewald.org/kampagne/banken-waffen

–> https://www.facing-finance.org/de/

4. Sammle Kerzenreste, um daraus neue Kerzen herzustellen

Letztes Jahr habe ich zum ersten mal selbst Kerzen gezogen. Ganz schön viel Arbeit, aber irgendwie war ich auch richtig stolz auf meine ersten, selbst produzierten Kerzen. Auch wenn sie aussehen wir krumme Karotten, dafür sind sie einzigartig. Zum Glück gibt es aber auch eine einfachere und schnellere Methoden, wie man aus Kerzenresten neue Kerzen herstellen kann. Nämlich indem man das Wachs einfach schmilzt und in leere (zum Beispiel Schraubgläser) gießt. Das ist wirklich einfach und günstig und ihr könnt so alle Wachsreste aufbrauchen. Hier gibt es zum Beispiel eine einfache Anleitung zum Kerzengießen:

–> DIY Kerzen aus Kerzenresten Herstellen

Auch mit diesem Tipp kann man wieder einigen an Geld sparen und super zum Verschenken, sind die DIY Kerzen auch noch.

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5. Nutze Gemüsereste für Regrowing

Letztes Jahr hatte ich euch bereits ein paar Gemüsesorten gezeigt, deren Reste man super einfach einpflanzen kann. Hier gehts zum Artikel:

–> Regrowing: Gemüsereste nachwachsen lassen

Diesen Jahr will ich noch ein paar weitere Gemüsesorten austesten, dazu wird es bald einen neuen Blogartikel geben. Ich finde es einfach richtig toll zu sehen, wie aus vermeintlichem Abfall, wieder neue Pflanzen wachsen. Zum Beispiel lassen sich die Enden von Karotten super gut einpflanzen und aus dem daraus wachsendem Grün, lässt sich ein leckeres Pesto herstellen. Mit Regrowing spart ihr also nicht nur Abfall, sondern auch Geld. Und außerdem macht es einfach Spaß dem Ganzen beim Wachsen zuzusehen.

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Das waren meine 5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. Ich bin gespannt auf eure Meinung. Vielleicht habt ihr ja noch weitere Tipps und Ideen. Letztes Jahr habe ich angefangen ein Buch zum Thema Nachhaltigkeit zu schreiben. Dafür habe ich richtig viele Tipps gesammelt, die ich euch nach und nach auf dem Blog und auf Instagram vorstellen werde. Das Buchprojekt liegt allerdings gerade auf Eis, weil ich einfach nicht mehr dazu gekommen bin. Ich werde euch aber weiter darüber berichten, wenn es weitergeht.

Bis dahin, genießt den Tag und lasst es euch gut gehen!

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